Sonntag, 27. November 2016

{USA/Canada-Trip 2016} Part 2: Niagara Falls, Montreal und Quebec

Hallo ihr Lieben!

Heute geht es weiter mit meiner USA/Canada Reihe. Dieses mal wird es eher Canada-lastig. Wir waren an der Ostküste nämlich in 3 Städten. Einmal in Niagara-on-the-Lake, Montreal und Quebec.

Wenn man an der Ostküste ist und die Chance hat, die Niagara-Fälle zu sehen, sollte man das natürlich nicht missen. Deshalb sind wir in eine schöne kleine Stadt in der Nähe der Niagara Fälle gefahren, nämlich Niagara-on-the-Lake. Hier wohnten wir auch wieder in einem Bed and Breakfast, das wirklich wunderschön war. Die malerische Stadt mit Weinbergen war natürlich auch ein Highlight. Hier gab es nicht die üblichen 0815 Läden, sondern wirklich süße, individuelle Läden, zum Beispiel einen Hüte-Laden oder einen Laden voller Weihnachtsdekoration. 
Da sich, wie der Stadtname schon sagt, hier der Lake Ontario und der Niagara Fluss treffen, gab es auch eine schöne Uferpromenade mit Pavillion, die jedoch bei Nacht schöner als bei Tag ist.



Dann haben wir uns natürlich auch noch die Niagara Fälle angeschaut, sowohl auf amerikanischer Seite als auch auf der kanadischen Seite werden Bootsfahren in das Hufeisen der kanadischen Niagara Fälle angeboten. Das ist sehr beeindruckend, da man erst realisiert, wie riesig die Niagara Fälle sind, wenn man drinnen ist. Es ist ganz schön nass, aber dafür bekommt man wunderschöne Regencapes.
Einen Tipp habe ich noch, geht lieber nicht an einem Samstag zu den Niagara Fällen, bei uns war die Hölle los und wir sind parallel ca. 1 Stunde angestanden (Mein Vater an der Ticketschlange und wir an der Einlassschlange).

Die amerikanischen Niagara Fälle

 


Achja und die Regencapes sind es wirklich wert! Meine Schuhe haben danach wirklich durchnässt (vielleicht sind Flip-Flops hier doch keine so schlechte Idee)

Mein Highlight waren jedoch die Niagara Fälle bei Nacht, die werden nämlich nachts von der kanadischen Seite aus bunt beleuchtet und wechseln die Farben immer wieder. 
Es war irgendwie schon kitschig, aber wunderschön.





Danach ging es weiter nach Montreal. Montreal hat eine ganz schöne Altstadt, mit vielen Kirchen (die meine Eltern so gerne besichtigen :D).




 Lustigerweise sind wir ausversehen sogar auf einem Comedy Festival "Juste pour rire" gelandet, hier konnte man kostenlos hin und es gab einige Bühnen und Theater mit Veranstaltungen und natürlich ganze vielen Essensständen!





Ein paar Essensempfehlungen meinerseits: in der Altstadt gibt es eine richtig schöne Creperie Chez Suzette, da gibt es den besten Crepe mit Ratatouille, den ich je gegessen habe. Unmittelbar in der Nähe ist auch das Restaurant Bevo, dass wirklich super leckere italienische Gerichte hat.

Wir sind auch zu einer Aussichtsplattform auf einem Hügel gegangen, von der man einen wunderschönen Ausblick über die Stadt hatte. Der Weg nach oben war zwar sehr anstregend, aber wenn man dann oben ist, wird man mit dem wunderbaren Ausblick belohnt.





Was ich euch auch unbeidngt anschauen müsst, ist der Hafen von Montreal, gerade nachts mit der schönen Beleuchtung! Dort gibt es kleine Parkanlagen, viele Essensstände und Vergnügungsmöglichkeiten.



Danach ging es weiter nach Quebec. Quebec war kleiner und etwas ruhiger im Vergleich zu den Großstädten davor. Die Stadt war trotzdem wunderschön und hatte eher kleine Gassen und dadurch ein etwas europäischeren Flair.



  
Im Sommer gibt es in Quebec immer kostenlose Akrobatikvorstellungen, da die Artistenschule von der Stadt gefördert wird. Diese Vorstellung haben wir uns auch einmal angeschaut. Es war wirklich großartig, die Artisten könnten fast schon mit Cirque de Soleil mithalten.




So jetzt habe ich wieder ordentlich Fernweh, ich wünsche euch noch einen schönen ersten Advent!

Alles Liebe, Elena:*

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