Donnerstag, 1. Mai 2014

USA Reisetagebuch - Part 1: San Francisco

Hey Miteinander!
Da bin ich wieder, zwar noch etwas vom Jetlag geplagt, aber gesund und munter aus den Staaten wieder da. Eigentlich wollte ich ja während meines USA-Aufenthalts schon bloggen, aber da Google mich für einen Hacker gehalten und deshalb mein Konto vorrübergehend gesperrt hat, war das leider nicht möglich.
Aber egal, es war wirklich ein wunderbarer Urlaub, es war unglaublich toll und spannend. Ich wünschte, ich hätte noch mehr Zeit drüben gehabt, denn es war einfach nur unglaublich schön.
Jetzt will ich aber mal mit dem ersten Teil starten. 

Nach seehr vielen Stunden in Flugzeug sind wir in San Francisco angekommen. 
Ich muss zugeben, dass mir von all den Orten, an denen wir waren San Francisco am Besten gefallen hat. Die Menschn sind dort einfach so freundlich, aber auch so alternativ eingestellt. Es gibt dort sehr viele biologisch orientierte Läden und Restaurants, überall fahren "zero emission" Busse rum und man versucht die Verschwendung von Plastiktüten durch Gebüren von 10ct zu verringern. Aber insgesamt hat die Stadt einfach ihren Charme, mit den hügeligen Straßen und besonderen Ecken.


 


 Hier sieht man zum Beispiel gut, wie steil die Stadt ist! Das kann beim Laufen ganz schön anstrengend sein :D.


 Mit dem berühmten Cable Car sind wir auch gefahren, war wirklich interessant, ist aber auch relativ teuer. Mein Tipp: Falls ihr die Stadt mit öffentlichen Verkehrsmittel wie Bus, Straßenbahn, Metro und eben auch Cable Car erkunden wollt, ist das MUNI-Ticket zu empfehlen. Es kostet 15 Doller pro Tag und man kann mit den oben erwähnten Verkehrsmitteln fahren (Allein eine Fahrt mit dem Cable Car kostet schon 6 Dollar!).


Den Pier 39 muss man auch gesehen haben, ein wunderschöner Pier mit vielen Geschäften und Restaurants einer wundervollen Aussicht auf Alcatraz und den Ozean.


Wenn ich schon von Alcatraz spreche, so siehts übrigens aus. Wir haben es aber nicht besichtigt, weil es sehr deprimierend sein soll.


Dann waren wir auch im Golden Gate Park, dieser Park ist wirklich wunderschön, es gibt viele Wiesen, die zum Picknicken, Entspannen und Sonnen einladen, aber auch Austellungen und sonstiges. Das Bild stammt aus dem japanischen Tee Garten, der Garten war wirklich wunderschön angelegt und man konnte dort tatsächlich Tee trinken.


Für was ist die USA noch bekannt? Natürlich Nationalparks, in denen die Natur (fast) unberührt ihren Lauf nimmt. Wir waren im Murin Woods Nationalpark, dort gab es leider nicht soo riesen Bäume wie in manch anderen Nationalparks, aber sie waren schon größer, als man sie normalerweise kennt. Und insgesamt, ist eben alles so natürlich und still, ganz fernab von dem lauten Trubel in den Großstädten.


Nun kommt das Wahrzeichen schlechthin: Die Golden Gate Brücke, schön signifikant in rot. Der Ausblick von diesem Fotopoint war wirklich beeindruckend, wie die Stadt vor einem liegt und man zum ersten Mal alles aus der Ferne sieht.


Ich glaube, das ist so eine der bekanntesten Straßen überhaupt, die Lombard Street. Die ist super kurvig, falls ihr es nicht erkennen könnt. Die runter zu fahren, haben wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen. Das war ziemlich witzig :D.



Dann noch ein Bild aus Downtown San Francisco vom bekannten Union Square, ist ein kleiner Park mit Caffees mitten in der Innenstadt. In der Umgebung findet ihr tausende von Einkaufsmöglichkeiten:)

Ich hoffe, euch hat der Post gefallen:)

Wo würdet ihr gerne mal hinreisen?

Liebe Grüße,

Elena:*

Kommentare:

  1. Was für schööööne Bilder *_*
    ich will unbedingt auch mal nach San Francisco !

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke :)
      Ich verspreche es dir, es ist so toll <3
      Liebe Grüße,
      Elena:*

      Löschen
  2. Das Bild mit der Golden gate Brücke ist richtig schön geworden. Die anderen sind aber auch gut, das ist nur mein Favorit. ;) ♥

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke :) Das mag ich auch so sehr :)
      Liebe Grüße, Elena:*

      Löschen